Notruf 101. Telefonnummer der lokalen Leitstelle (24h): 087/552580 

Willkommen

 

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Polizeizone Weser-Göhl.

Die Polizeizone Weser-Göhl (Nr. 5292) ist eine Mehrgemeindezone und setzt sich aus den Gemeinden Eupen, Kelmis, Raeren und Lontzen zusammen. Sie zählt ungefähr 46.000 Einwohner und hat eine Fläche von ca. 225 km². Wir hoffen, Sie mit dieser Internetseite über wichtige Themen informieren zu können und möchten Sie bitten, uns Ihre Anregungen und Fragen zu übermitteln.

 

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Aktuelles

 

Cyber„CEO-FRAUD“ - Schon Bezahlt?

Die Staatsanwaltschaft Eupen, die föderale Kriminalpolizei, sowie die Polizeizonen Eifel und Weser-Göhl geben Tipps in Sachen Cyberkriminalität.

Was bedeutet „CEO-FRAUD“?

Es handelt sich hier um eine Betrugsmasche, bei der Mitarbeiter von Firmen unter Verwendung falscher Identitäten zur Überweisung von Geld im Namen der betreffenden Firma manipuliert werden.

Wie gehen die Täter vor?

Die vermeintlichen Opfer erhalten eine E-Mail, die augenscheinlich von ihrem Chef, einem leitenden Angestellten oder einem Geschäftspartner des Unternehmens, in dem sie arbeiten, stammt. In dieser E-Mail wird das Opfer aufgefordert im Namen des Unternehmens dringend eine Zahlung zu tätigen.

CyberAUGEN AUF BEIM ONLINEKAUF !

Ein sogenannter „FAKE-SHOP“ lässt sich nicht immer sofort erkennen.

Die Staatsanwaltschaft Eupen, die föderale Kriminalpolizei, sowie die Polizeizonen Eifel und Weser-Göhl geben Tipps in Sachen Cyberkriminalität.

Ein Online Verkaufsbetrug ist die online Version des klassischen Betrugs. Bedeutet: Jemand möchte sich auf betrügerische Weise einen Vorteil verschaffen. Beim online-Betrug geht es meist darum sich Geld oder persönliche Daten zu erschleichen.

Ein solcher Verkaufsbetrug kann u.a. mit Hilfe eines gefälschten Online-Shops durchgeführt werden. Entweder wird nach Bestellung gar keine Ware geliefert oder diese entspricht nicht der Beschreibung bzw. es handelt sich um Plagiate. Ebenfalls kommt es vor, das solche gefälschten Webseiten dazu dienen an Ihre persönliche Daten zu kommen.

CyberVorsicht, Betrug! MICROSOFT ruft Sie nicht persönlich an

 

Die Staatsanwaltschaft Eupen, die föderale Kriminalpolizei, sowie die Polizeizonen Eifel und Weser-Göhl geben Tipps in Sachen Cyberkriminalität.

Sie erhalten einen Telefonanruf. Es meldet sich eine englischsprachige Person, die vorgibt, für die Firma Microsoft selbst oder für ein Tochterunternehmen zu arbeiten. Die Person gibt zu verstehen, dass sie aus Amerika anruft. Es klingt sehr dringend und sehr wichtig. Ein Name, eine Telefonnummer und der wohlklingende Name von Microsoft werden genannt. Der Betrüger teilt den Grund seines Anrufes mit: Ihr Windows-System habe mehrere Fehlerberichte an Microsoft versandt. Jetzt fühlen Sie sich unter Druck gesetzt, denn der Anrufer ist aufdringlich und klingt gleichzeitig sehr überzeugend.